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InformatiCup der Gesellschaft für Informatik (GI) e.V.

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Der InformatiCup der GI fordert Studierende heraus, sich eigenständig in neue Technologien einzuarbeiten und daraus in Teamarbeit Problemlösungen zu entwickeln. Prof. Dr. Breitschwerdt, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Wilhelm Büchner Hochschule, war in diesem Jahr Teil der Jury. Die Endrunde des mehrmonatigen Wettbewerbs war für Ende März bei VW/AutoUni Wolfsburg vor Ort vorgesehen, erfolgte aufgrund der Corona-Pandemie jedoch stattdessen virtuell am 26. März.

Das bereits im letzten Sommer festgelegte Thema des Wettbewerbs war – ungeahnt der jetzigen Aktualität durch die Ausbreitung des Coronavirus – die Entwicklung einer Simulationssoftware zur Bekämpfung einer weltweiten Pandemie. Teams von zwei bis vier Studierenden widmeten sich der Aufgabe, eine Software zu entwickeln, die in einem Spiel mit mehreren Runden die Menschheit vor der Auslöschung durch eine Pandemie retten soll. Die Teilnahme konnte im Rahmen einer Lehrveranstaltung erfolgen und auf den Studiengang der Studierenden angerechnet werden.

Im Winter waren Prof. Dr. Breitschwerdt und seine Kolleg*innen bereits an der Vorauswahl der Teilnehmenden beteiligt: Rund 50 Teams aus dem gesamten Bundesgebiet und über alle Hochschultypen hinweg traten mit spannenden Lösungsansätzen an.

Die Endrunde in Wolfsburg hätte den vier Finalist*innenteams von den Universitäten Oldenburg, Aachen, Braunschweig und der DHBW Karlsruhe eine angemessene Plattform für ihre Mühen bieten sollen, doch das Thema hat uns leider alle in verschiedener Hinsicht eingeholt. Klar ist allerdings schon jetzt, dass die Studierenden Lösungen entwickelt haben, die für künftige Szenarien und den Umgang damit inspirieren.

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