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Lebensläufe unserer Dekane

Hier erfahren Sie mehr über das Leben und Schaffen der Menschen, die die Lehre an der Wilhelm Büchner Hochschule maßgeblich mitgestalten. Sie bringen ihre Erfahrung aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen ein, um die Hochschule und deren Studierende zum Erfolg zu führen.


Prof. Dr. Jürgen Otten

Vizepräsident und Dekan des Fachbereichs Informatik

„Mit einem Informatikstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule sichern Sie sich Ihre Zukunft in einem spannenden und attraktiven Arbeitsumfeld.“

Seit Juli 2004 ist Prof. Dr. Jürgen Otten Dekan des Fachbereichs Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule. In dieser Position ist er schwerpunktmäßig für die Entwicklung von Bachelor- und Master-Studiengängen sowie akademischen Weiterbildungen verantwortlich. Im Mai 2012 wurde er darüber hinaus zum Vizepräsidenten für Akkreditierungsverfahren und Qualitätsmanagement berufen.

Jürgen Otten promovierte an der Universität Osnabrück in der Theoretischen Physik im Bereich der Computersimulation. Dort erhielt er auch seine pädagogische und fachliche Ausbildung in den Bereichen Informatik, Mathematik und Physik. Nach seiner Promotion war er über zehn Jahre in leitender Position für ein international agierendes Chemie-Unternehmen in führenden IT-Projekten tätig.

In seiner Verantwortung als Dekan des Gründungsfachbereichs Informatik der Wilhelm Büchner Hochschule hat Prof. Dr. Jürgen Otten das Studienangebot deutlich ausgebaut. „Das Ziel der Wilhelm Büchner Hochschule ist, berufstätigen Fachkräften aus den Bereichen Informatik und Technik zukunftsorientierte Qualifizierungsmöglichkeiten auf akademischem Niveau anzubieten. Um den unterschiedlichsten Schul- und Ausbildungswegen von Berufstätigen Rechnung zu tragen, entwickeln wir passgenaue Angebote, die flexibel neben dem Beruf studiert werden können. Dazu gehören grundständige Bachelor-Studiengänge, die auch ohne Hochschulreife studiert werden können, Master-Studiengänge sowie akademische Weiterbildungen. Denn Berufstätige brauchen nicht immer gleich ein komplettes Studium, um sich für weitere Aufgaben zu qualifizieren.“


Prof. Dr.-Ing. Dierk Schoen

Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften

„Wir befähigen mit unserem gesamtheitlichen Studienkonzept Berufstätige aus allen Kernbranchen der deutschen Industrie ein ingenieurwissenschaftliches Studium neben dem Beruf erfolgreich abzuschließen. Das Ziel haben unsere Studierenden, die kooperierenden Unternehmen – und wir!“

Prof. Dr.-Ing. Dierk Schoen ist seit Oktober 2012 Professor an der Wilhelm Büchner Hochschule. Er ist Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und in dieser Position schwerpunktmäßig für die Neu- und Weiterentwicklung der Studiengänge sowie für Lehre und Forschung im Fachbereich Ingenieurwissenschaften zuständig.

Professor Schoen promovierte am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der Technischen Universität Darmstadt. Von 2001 bis 2012 war er für Pepperl+Fuchs zunächst im Bereich Forschung und Entwicklung, später im Bereich Produktmanagement tätig. Von 2006 bis 2009 verantwortete er als Business Development Manager zudem das Gebiet Asien & Pacific am Standort Shanghai, China.

Während seiner nationalen und internationalen Industrietätigkeit hatte Professor Schoen immer wieder die Gelegenheit, Mitarbeiter on-the-job zu schulen und kennt die Bedeutung des lebenslangen Lernens. „Die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule gilt als Pionier des ingenieurwissenschaftlichen Fernstudiums. In den letzten Jahren hat sich die Wilhelm Büchner Hochschule als größte private Hochschule für Technik in Deutschland als Institution etabliert und maßgeblich dazu beigetragen, das ingenieurwissenschaftliche Fernstudium in der Gesellschaft und bei Unternehmen fest zu verankern. Heute bietet fast jede staatliche Hochschule ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Ingenieurwissenschaften an. Wir heben uns hier signifikant mit unserem Service, attraktiven Inhalten und hoher Flexibilität im Studium ab und erfüllen die Anforderungen von Studierenden und von Unternehmen in Qualität, Innovation und Studierbarkeit. Berufstätige befähigen wir zum ingenieurwissenschaftlichen Abschluss für unterschiedlichste Qualifikationsstufen. Eigene Forschung fördert die Innovation in unseren Studiengängen und garantiert deren Aktualität. Meine Vision ist es, in Zukunft neue und innovative Studienformate für Berufstätige und Unternehmen zu etablieren – Gerne zusammen mit Ihnen“.


Prof. Dr. Sabine Landwehr-Zloch

Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement

„In Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung sind Kompetenzen an der Schnittstelle zwischen technischen und ökonomischen Fragestellungen verbunden mit interkulturellen Kompetenzen wesentliche Voraussetzungen für angehende Führungskräfte.“

Prof. Dr. Sabine Landwehr-Zloch ist seit 2014 Professorin an der Wilhelm Büchner Hochschule und seit 2017 Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. In dieser Position verantwortet sie zusammen mit ihrem Team das aktuelle Studiengangportfolio und die strategische Ausrichtung des Fachbereichs.

Professor Landwehr-Zloch promovierte nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre im Jahr 2007 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Während ihrer Forschungsarbeiten erkannte sie bereits früh, dass erfolgreiche Lösungen in der betrieblichen Praxis immer wissenschaftlich fundiert und zugleich praktikabel sein müssen. Von 2007 bis 2014 war Professor Landwehr-Zloch bei BASF in Ludwigshafen tätig – zunächst als Innovation Controller und später als Senior Innovation Manager – an der Schnittstelle zwischen technisch geprägter Forschung und ökonomisch orientierter Bereichsleitung. Parallel blieb sie in der Lehre aktiv, u.a. durch Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen.

Als lehrende Professorin der Wilhelm Büchner Hochschule in den Disziplinen Rechnungswesen, Controlling und Unternehmensführung ist es ihr Anspruch, Studierende mit häufig technischem Hintergrund in den ökonomischen Denkweisen und Methoden zu qualifizieren und sie dadurch zu befähigen, Sachverhalte ganzheitlich bewerten zu können.


Prof. Dr. Michael Haag

Dekan des Fachbereichs Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik

„Die Energiewende braucht dringend qualifizierte und für diesen Bereich spezialisierte Ingenieure der Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik.“

Prof. Dr. rer. nat. Michael Haag ist seit dem Jahr 2012 Professor an der Wilhelm Büchner Hochschule. Seit November 2013 ist er zudem Dekan des Fachbereichs Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik. In dieser Position verantwortet er das Studienangebot des Fachbereichs.

Professor Haag promovierte am Fachbereich Physik der Technischen Universität Kaiserslautern. Von 1999 bis 2012 war er für IBM im Bereich Forschung und Entwicklung tätig und bekleidete dort auf nationaler sowie internationaler Ebene verschiedene leitende Funktionen. Von 2004 bis 2012 war er als Technology Consultant in der Microelectronics Division der IBM beschäftigt.

Neben seiner Berufstätigkeit war Professor Haag immer wieder in der wissenschaftlichen Lehre und Ausbildung aktiv, unter anderem durch die Betreuung zahlreicher Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten im Rahmen verschiedenster Forschungsprojekte. Während seiner Tätigkeit für IBM bearbeitete Professor Haag u.a. Themen der regenerativen Energieerzeugung und wirkte in Studien der IBM Academy of Technology zu Fragen der Nachhaltigkeit mit. An der Wilhelm Büchner Hochschule verantwortete Professor Haag zunächst die Entwicklung des ersten verfahrenstechnischen Studiengangs und den Aufbau des Fachbereichs Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik.

Professor Haag ist davon überzeugt, dass die in Deutschland politisch eingeleitete Energiewende – weg von fossilen und nuklearen Energieträgern, hin zu erneuerbaren Energien – dringend qualifizierte und spezialisierte Ingenieure benötigt: „Mit der Eröffnung des Fachbereichs Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik reagierte die Wilhelm Büchner Hochschule auf die Anforderungen des Marktes. Sie begegnete dem Mangel an Ingenieuren der Verfahrenstechnik mit der Entwicklung der Bachelor-Studiengänge Chemische Verfahrenstechnik, Energieverfahrenstechnik sowie Lebensmittelverfahrenstechnik. Die Studiengänge behandeln hochaktuelle Themen mit großem Nachhaltigkeitspotenzial und werden stets weiterentwickelt.“

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