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Treffen: Evaluationsnetzwerk hessischer Hochschulen

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Mehrmals im Jahr treffen sich die Vertreter verschiedener Universitäten und Hochschulen der angewandten Wissenschaften zum Erfahrungsaustausch. Wie der Name bereits vermuten lässt, beschäftigt sich die Arbeitsgemeinschaft „Evaluationsnetzwerk hessischer Hochschulen“ im Rahmen ihrer Treffen mit dem Thema „Evaluation an Hochschulen“. Am 12. Juni 2018 begrüßte die Wilhelm Büchner Hochschule als Gastgeber 20 Experten von insgesamt neun Hochschulen und Universitäten am Standort Pfungstadt. Als Vertreter der Wilhelm Büchner Hochschule moderierte Ralph Kroll, Studiendekan Mechatronik der Wilhelm Büchner Hochschule, die Veranstaltung.

Das Zusammentreffen teilte sich in verschiedene Themenblöcke, die im Vorhinein durch die einzelnen Expertengruppen aufbereitet wurden. Vorträge leiteten in die Themen ein, die im Anschluss daran in der Gruppe diskutiert wurden:

Den Einstieg machte die Wilhelm Büchner Hochschule mit ihrem Beitrag „Evaluation an einer Fernhochschule“. Hierbei wurden die besonderen Herausforderungen der Evaluation bei Fernstudienkonzepten beleuchtet. Die Technische Hochschule Mittelhessen aus Gießen stellte im Rahmen ihres Vortrags die Ergebnisse einer Studie zum Zusammenhang zwischen schulischer Vorbildung und Studienerfolg vor. Den Abschluss machte die Goethe Universität Frankfurt. Sie gestaltete zwei Themenblöcke: Im ersten Themenblock wurde die zweite universitätsweite Lehrveranstaltungsbefragung und die damit verbundene Herausforderung, Studierende zur Teilnahme zu bewegen, besprochen. Im zweiten Themenblock stellten die Experten eine Überarbeitung der an der Goethe Universität durchgeführten Lehrveranstaltungsevaluation vor: „Evaluation in Präsenz“ – eine von den Kollegen präferierte Vorgehensweise, deren Weiterentwicklung kontinuierlich vorangetrieben wird. Hierbei wird die Lehrveranstaltung während einer Vorlesung, eines Seminars oder einer Übung bewertet.

Neben den Vorträgen und anschließenden Diskussionsrunden stand der Austausch zu „Evasys“ im Fokus der Veranstaltung – ein Evaluationstool, das von den teilnehmenden Hochschulen überwiegend genutzt wird. Neue Programmversionen, Wünsche zu Updates oder administrative Aspekte des Einsatzes wurden angesprochen und diskutiert.

„Wie immer haben wir voneinander und miteinander gelernt“, resümierte Ralph Kroll am Ende der Veranstaltung. Die nächste Veranstaltung in diesem Rahmen ist für Ende Oktober vorgesehen. Dann wird die TU Darmstadt der Gastgeber sein.

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